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LEKTION №15

Albert Einstein (1879 – 1955)

        Wie die Eltern von Albert Einstein berichteten, waren in Albert im Kindesalter keinerlei geniale Züge zu erkennen. Es dauerte sogar ziemlich lange, bis er sei nicht ganz normal. Auch Springen oder Laufen gefielen ihm nicht, weil es körperlich anstrengte, und so unterließ er es am liebsten.
  Den Drill in den damaligen deutschen Bildungsstätten empfand Albert als unerträglich: “Die Lehrer in der Elementarschule kamen mir wie Feldwebel von und die Lehrer im Gymnasium wie Leutnants”. Er brach seine Ausbildung selbst ab.
  Auf Drängen des Vaters bewarb er sich jedoch später am Eidgenossischen Polutechnikum in Zürich. Es galt als die berühmteste höhere technische Schule in Mitteleuropa. Für Einstein war dabei enscheidend, dass man dort ohne Abitur studieren konnte. Aber es wurde eine Aufnahmeprüfung abverlangt – bei der Albert Einstein durchfiel. In Mathematik war er zwar den anderen Bewerbern überlegen, aber seine Kenntnisse in Zoologie, Botanik und in modernen Sprachen reichten nicht aus. Er selbst meinte: “Dass ich durchfiel, empfand ich als vonn berechtigt”.
  Einstein war ein Spätentwickler. Einige jahre danach erwarb er innerhalb von 11 Monaten das Reifezeugnis, studierte in Zürich und wurde schließlich am gleichen Polytechnikum mit 34 jahren Professor – wo er als Sechzehnjähriger durchgefallen war. Mit 42 jahren wurde ihm – für die Entdeckung der Lichtquanten – der Nobelpreis für Physik verliehen. Nachdem seine Relativitätstheorie bekannt wurde, bezeichneten ihn andere Wissenschaftler als das “Genie des jahrhunderts”.
  Zeit seines Lebens war Einstein einfach und bescheiden. Dies betraf auch seine Kleidung. Ein Freund, der ihn in der Nähe seines Hauses traf, fragte: „Müsstest Du Dir nicht mal wieder einen neuen Mantel kaufen?“ Drauf die Gegenfrage: “Wozu?” Heier kennt mich doch jeder und weiß, we rich bin”. 1933 emigrierte Einstein in die USA, und in New York trafen sich die Freunde zufällig wieder. Der Gelehrte trug immer noch denselben Mantel. Der Freund kritisierte ihn wieder, doch Einstein vertrat erneut seinen Standpunkt – diesmal mit den Worten: „Was willst Du? Hier in dieser Riesenstadt weiß ja doch kein Mensch, wer ich bin!“
  Neben vielen Anecdoten über Einstein selbst gibt es zahlreiche über seine Relativitätstheorie. Als in New York ein Autobusschaffner von einem Fahrgast gefragt wurd, ob es noch weit bis zum Washington Square sei, antwortete dieser: „Nach Einstein ist weit ein relativer Begriff, es kommt ganz darauf an, wie eilig Sie es haben“.
  Oder ein Professor zeigt zur Auflockerung seines an Formelt und Begriffen reichen Vortrags über die Relativitätsheorie unter anderem zwei Lichtbilder, von denen das eine einen Studenten im Hörsaal während einer ihn langweilenden Vorlesung darstellt, der seufzend auf die Uhr sieht: „Noch uehn Minuten, eine Ewigkeit!“ Das andere Lichtbild zeigt den ihm sagt, es könne nur noch zehn Minuten bleiben. Drauf der Student seufzend: “Zehn Minuten – nur ein Augenblick!”

berichtenvtсообщать, рассказывать
keinerlei - никаких
der Zug –es, Züge – зд.: черта, признак
annehmen vt - предполагать
körperlich телесный, физический
anstrengen vt – утомлять, загружать
unterlassen vt– прекращать, отказываться от чего-л
der Drill –s - муштра
die Bildungsstätte -, -n – образовательное учреждение
empfinden vt – ощущать, воспринимать
unerträglich  - невыносимый
vorkommen - казаться
abbrechen vt прерывать
auf Drängen des Vaters – по настоянию отца
sich bewerben – выставлять свою кандидатуру
der Bewerber – кандидат, претендент
gelten als пользоваться какой-л репутацией
MitteleuropaЦентральная Европа
außerhalb за пределами
gleich тот же
Bezeichnen vt называть, обозначать
das jahrhundert - век, столетие
verleichen - присуждать
Zeit seines Lebens – всю свою жизнь
bescheiden – скромный, застенчивый
betreffen – оправданный, правомерный
In der Nähe неподалёку от чего-л
die Gegenfrage встречный вопрос
zufällig - случайный
einen Standpunkt vertreten – отстаивать определенную точку зрения
erneut – снова, опять
diesmal – на этот раз
die Riesestadt – Огромный город
die Anekdote - анекдот
zahreich многочисленный
relativ относительный
es kommt ganz darduf an всё зависит от того
es eilig haben спешить
reich богатый чем-л
der Vortrag доклад, лекция
unter anderem в частности, между прочим
das Lichtbild фотография, диапозитив
der Hörsaal лекционный зал
langweilend скучный, навевающий тоску
die Vorlesung лекция
darstellen изображать
seufzend со вздохом
die Ewigkeit вечность

der Augenblick мгновение, момент
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